Sehenswertes in Jena

 

Friedenskirche Jena

 

Botanischer Garten

Veranstaltungstipp

Kulturarena 2017

6.7. bis 20.8.2017

Kulturarena Jena

Kulturarena 2017 in Jena

© abstract-fotolia.com

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Ausflug nach Wöllnitz

Wöllnitz in der Umgebung von Jena

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten in Jena

Übersicht von Sehenswürdigkeiten in Jena

 

Anatomieturm Jena

Anatomieturm

Der Anatomieturm ist ein ruinenhafter Rundturm und Teil der Überreste der Stadtmauer von Jena.

Seinen Namen erhielt er durch die Nähe zum Anatomischen Institut. Hier fanden zu medizinischen Lehr- und Wissenschaftszwecken präparatorische Demonstrationen statt.

Auch Johann Wolfgang von Goethe führte hier persönlich Forschungen durch.

 

Botanischer Garten

Botanischer Garten

Die historischen Wurzeln dieses Botanischen Gartens in Jena reichen bis in das Jahr 1586 zurück, als ein Heilkräutergarten der Medizinischen Fakultät gegründet wurde. Dieser Botanische Garten war einer der ersten seiner Art in Deutschland.

Der Garten gehört heute zur Friedrich-Schiller-Universität und er hat im Zentrum der Stadt auch eine wichtige Funktion als "grüne Lunge" bei der Optimierung des Stadtklimas.

 

Collegium Jenense

Collegium Jenense

Das Collegium Jenense ist der Gründungsort der Jenaer Universität. Die Gebäude befinden sich zwischen Teichgraben und Kollegiengasse und am Leutragraben.

Vor der Gründung der Universität war das Areal ein Paulinerkloster.

Heute beherbergt das Collegium Jenense hauptsächlich die vorklinischen Institute der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität

 

Erlkönig in Jena

Erlkönig

Der Jenaer Erlkönig ist ein Denkmal und steht am Weg von Wenigenjena nach Kunitz.

Vor einer Felswand stehend erinnert der steinerne Erlkönig an die gleichnamige Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, zu der bei einem Besuch in der nahen "Grünen Tanne" inspiriert worden sein soll. In diesem Gasthof erzählte wohl ein Bauer die tragische Geschichte eines Jungen.

Wolf von Tümpling, der damalige Besitzer des Schlosses Talstein, ließ im Jahre 1891 ein erstes Denkmal errichten, welches später durch die heutige Steinfigur ersetzt wurde.

 

Sehenswürdigkeit Friedenskirche Jena

Friedenskirche

Die Friedenskirche in Jena ist ein eher schlichter Barockbau. Erbaut worden ist sie innerhalb einer Bauzeit von etwa 8 Jahren gegen Ende des 17. Jahrhunderts.

Den Zweiten Weltkrieg hatte die Kirche ohne größere Beschädigungen überstanden und mit dem Kriegsende fanden hier erste Gottesdienste statt.

So gab man ihr den Namen Friedenskirche.

 

Goethegalerie in Jenar

Goethegalerie

Im Herzen von Jenas Innenstadt ist in den 90er Jahren ein Areal entstanden, das Teile des ehemaligen Hauptwerkes von Carl Zeiss mit anderen historischen Plätzen von Jena kunstfertig und architektonisch gelungen verbindet.

Auf dem Gelände der Goethegalerie kann man nicht nur gut einkaufen. Hier findenauch zahlreiche wechselnde regionale und internationale Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

 

Griesbachgarten mit Haus

Griesbachsches Gartenhaus

Das schöne Sommerhaus mit angrenzendem Garten im englischen Stil wurde in den Jahren 1784/85 für den Theologen Johann Jacob Griesbach erbaut.

Es wird auch oft als Prinzessinnenschlösschen bezeichnet, da die Großherzogin Maria Pawlowna es im Jahr 1818 als Sommersitz für Ihre Töchter erworben hatte.

Der Griesbachgarten befindet sich direkt hinter dem Zeiss-Planetarium.

 

Historischer Marktplatz Jena

Historischer Marktplatz

Der Jenaer Marktplatz ist einer der größten im Freistaat Thüringen. Jenas "gute Stube", wie der historische Marktplatz gern genannt wird, gehört mit einer Fläche von über 5000 m2 zu den größten und geschlossensten Marktplätzen im Land Thüringen.

Das wohl beeindruckendste Gebäude am Markt ist das in den Jahren 1377 bis 1380 erbaute Rathaus.

Im Zentrum des Marktplatzes steht das von dem Berliner Bildhauer Johann Friedrich Drake (1805-1882) geschaffene Hanfried-Denkmal.

 

JenTower in Jena

JenTower

Der heutige JenTower ist das wohl jüngstes Wahrzeichen der Stadt Jena.

Von der Aussichtsplattform des JenTowers hat man in fast 130 m Höhe freie Sicht über die Dächer, Straßen, Plätze und Viertel der Stadt.

Bei gutem Wetter kann man bis zu den Saaletalhängen der Kernberge, des Jenzigs und der Leuchtenburg bei Kahla schauen.

 

Das Johannistor

Johannistor und Stadtmauer

Das Johannistor ist das einzig noch weitgehend erhaltene Stadttor in Jena. Der nahegelegene Pulverturm ist mit dem Johannistor durch ein Stück restaurierter Stadtmauer verbunden.

Das Gebäude des Johannistors ist fünfgeschossig und hat einen achteckigen Steinkegel als Dach. Der name des Tores hängt auch mit der nahe liegenden Johanniskirche zusammen.

 

Planetarium Jena

Planetarium

Das Zeiss-Planetarium in Jena wurde am 18. Juli 1926 eröffnet und ist damit das weltweit betriebsälteste Planetarium. Seit seiner Eröffnung begeistern die zahlreichen unterschiedlichen Vorführungen und Veranstaltungen Besucher aus aller Welt. Der moderne Sternenprojektor bildet über 9100 Sterne ab.

Durch ein weiteres Projektionssystem der Carl Zeis AG verbunden mit einem 3D-Sound-System kann die Faszination des Alls in das Zentrum von Jena gebracht werden.

 

Platanenhaus Jena

Platanenhaus

Das Platanenhaus in der Unterlauengasse erhielt seinen Namen durch die schönen Platanen, die davor stehen. Es wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut, wobei der sechseckige Treppenturm wahrscheinlich erst im 19. Jahrhundert errichtet wurde.

Das Platanenhaus ist eines der ältesten noch erhaltenen Häuser in Jena und durch die 1997 erfolgte Bestandssicherung konnte das sehenswerte Haus vor dem Abriss gerettet werden.

 

Pulverturm in Jena

Pulverturm

Der Pulverturm war Teil der Befestigungsanlage, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand. Kurz zuvor wurde Jena das Stadtrecht verliehen.

Der Pulverturm, der in den letzten jahr restauriert wurde, war einst der größte der vier Ecktürme der Stadtmauer.

Der Name stammt entstand, da man in dem Turm ab dem 16. Jahrhundert Pulver lagerte.

 

Der Rote Turm

Roter Turm

Der Rote Turm ist ein Teil der alten Stadtmauer von Jena. Aus der Entstehungszeit ist heute nur noch der Sockel erhalten.

Nach dem Einsturz bei Sanierungsarbeiten im Jahr 1995 wurde der Rote Turm ab 1999 wieder in seinem historischem Erscheinungsbild aufgebaut. Im Inneren befinden sich heute Büro- bzw. Kanzleiräume.

Der Neubau passt gut in das Bild der umgebenden Gebäude.

 

Jenaer Stadtmuseum

Stadtmuseum

Die "Alte Göhre", das Gebäude an der Nordseite des Marktplatzes, ein spätgotisches Bürgerhaus, ging aus der mittelalterlichen Marktmühle hervor. Sie beherbergt heute das Stadtmuseum von Jena.

Der Besucher kann sich auf Darstellungen und Originale der "Sieben Wunder" Jenas freuen. Daneben gibt es zahlreiche Ausstellungen aus den vielen Jahrhunderten der Geschichte Jenas.

 

Stadtkirche St. Michael

Stadtkirche St Michael

Die evangelische Kirche wurde von 1380 – 1508 im spätgotischen Stil erbaut und befindet sich direkt im Zentrum von Jena.

Seit dem Jahr 2000 besitzt die Stadtkirche eine originale Nachbildung der der ursprünglichen Renaissancehaube.

Der Erzengel Michael, der auch als Drachentöter die zentrale Gestalt im Stadtwappen darstellt, war der Patron der Stadtkirche.

 

Jenaer Sternwarte

Sternwarte

Die ehemalige Winklersche Kuppel im Zentrum Jenas, nahe dem Theaterhausund dem Schillerhaus gelegen, ist heute Sitz des Volkssternwarte Urania Jena e.V.

Dieser Verein fühlt sich für die Astronomie und alles damit verbundene verpflichtet.

Der Verein führt zahlreiche Veranstaltungen durch und öffnet ihre Türen regelmäßig für alle, die sich für die Erscheinungen am Himmel interessieren.

 

Theaterhaus in Jena

Theaterhaus

Das Theaterhaus in Jena hat einige gute und schlechte Zeiten hinter sich, da es zum Ende der DDR Zeit weitgehend einer Ruine glich. Heute ist es wieder Schauplatz von theaterprojekten und auch Ausstellungen.

Im Sommer findet jährlich die Kulturarena Jena auf dem Vorplatz des Theaters statt, was dem Gebäude wieder Ruhmund Bekanntheit über die Jenaer Grenzen hinaus zukommen lässt.

 

Volkshaus in Jena

Volkshaus

Das Volkshaus in Jena wurde mit Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung durch Arwed Roßbach errichtet und wirde 1903 eröffnet.

Das ansehnliche Gebäude beherbergt heute die Ernst-Abbe-Bibliothek und Konzert- und Vortragssäle. Die Jenaer Philharmonie hat hier ebenfalls ihre Räume.

Das Volkshaus ist Eigentum der Ernst-Abbe-Stiftung

 

Jenaer Volksbad

Volksbad

Das Volksbad in Jena war eine öffentliche Badeanstalt, welche zwischen 1907 und 1909 vom Jenaer Volksbad-Verein erbaut wurde. Das Bad selbst wurde 2001 geschlossen und wird seitdem für Großveranstaltungen verschiedener Richtungen genutzt.

So kann man nun im Volksbad Kultur erleben oder Tagungen abhalten.